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Architekturtheorie Eins SoSe 19 / Americanness / Bettina Schlorhaufer

29.04.2019

Im Rahmen der Vorlesung „Americanness“ werden keine abgeschlossenen Theoriemodelle präsentiert, sondern in einem ersten Teil gesellschaftsübergreifende Wertesysteme in den USA, die vor allem in der Populärkultur wirksam sind. Dazu gehören Begriffslandschaften, wie „American Exceptionalism“ (in Theorie und Kritik), „Frontier“ (bzw. Frontierthese“) und „American Adam“.

Vor diesem Hintergrund werden im zweiten Teil der Vorlesung Persönlichkeiten vorgestellt, die zur Entstehung einer „amerikanischen Architektur(-theorie)“ beitrugen und damit zusätzlich die amerikanische Bau- und Lebenskultur prägten: Thomas Jefferson (1743–1826), Asher Benjamin (1773–1845), Samuel Sloan (1815–1884), Calvert Vaux (1824–1895), Ralph Waldo Emerson(1803–1882), Henry David Thoreau(1817–1862), Horatio Greenough (1805–1852) sowie – „last but not least“ – die Hauptvertreter der frühen Schule von Chicago mit Louis Sullivan (1856–1924) und Dankmar Adler (1844–1900).

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